DIGITALISIERUNG oder DORNR├ľSCHENSCHLAF? ­čś┤

Die Digitalisierung schreitet auf allen Ebenen unaufhaltsam voran. Die Corona Krise hat dies nochmals bewusster gemacht und die Notwendigkeit-gerade in einer Tourismus-und Wirtschaftsregion wie dem Ahrntal-aufgezeigt.
Digitalisierung gelingt auf der Grundlage einer funktionierenden Breitband-Infrastruktur und einer Kompetenzvermittlung an die interessierten B├╝rger*innen. Beide Schienen werden von der ├Âffentlichen Hand gro├čz├╝gig gef├Ârdert. F├╝r die Glasfaser-Anbindung wurden in der aktuellen F├Ârderperiode in insgesamt vier Aufrufen Gelder aus dem EU-F├Ârderprogramm EFRE bereitgestellt, w├Ąhrend die Kompetenzvermittlung und Schulung ├╝ber ESF-und andere F├Ârdergelder erfolgen k├Ânnte. Leider ist die Gemeinde Ahrntal dahingehend unt├Ątig geblieben und l├Ąsst viel ├Âffentliches Geld einfach ungenutzt.
Positiv sind dahingehend die Ahrntaler E-Werk Genossenschaft und die Wuega zu erw├Ąhnen, die zumindest teilweise die Breitband-Infrastruktur im Tal bestm├Âglich auf den Weg bringen.
Die Fort- und Weiterbildung rund um die fortschreitende Digitalisierung, an der sich Interessierte unabh├Ąngig ihres Alters beteiligen k├Ânnen, verursachen keine gro├čen Kosten f├╝r die Gemeinde. Diese m├╝sste nur aktiv werden und derartige Projekte- auch gemeinde├╝bergreifend- auf den Weg bringen.
Doch diesbez├╝glich scheint die Ahrntaler Gemeindeverwaltung im Dornr├Âschenschlaf zu liegen.
Die Gemeinder├Ąte*innen der Teldra B├╝rgerliste haben dazu einen Beschlussantrag eingereicht.
#gemeinsamweiterkommen

Foto: pixabay

Schreibe einen Kommentar